Mudras

Mudras

Mudras, ein Siegel, das Freude bringt - so könnte man es frei aus der altindischen Sprache Sanskrit übersetzen. Mudras, die Stellung der Finger und Hände. An dieser Stelle will ich dazu eine kurze Einführung geben.

An der Spitze eines Fingers befinden sich etwa 4000 Nervenfasern, die im Kontakt mit den Organen und dem Zentralnervensystem stehen. Finger-Mudras wirken auf dem Weg der Akupressur. Die Anwendung erfolgt je nach dem Beschwerdegrad.

Die Hände sind eine Art Spiegel des gesamten Menschen. Jeder Bereich der Hand bildet eine Reflexzone für den einen Teil des Körpers und des Gehirns. Durch Krümmen, Kreuzen, Strecken und Berühren eines Fingers mit anderen lassen sich Körper und Geist beeinflussen.

 

Spontane Zwischendurch-Mudras: Für 7,14 oder 21 Atemzüge halten

Bei akuten Beschwerden: so lange bis die Gewünschte Wirkung zu spüren ist.

Bei chronischen Fällen: die passende Mudra dreimal täglich üben ( morgens, mittags, abends ).

Wichtig: machen sie pro Tag höchstens vier verschiedene Mudras.


 

 

   

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